

17. Januar 2004
Schiff- und Bootsbau auf der "boot 2004" hoch im Kurs
Minister Harald Schartau informierte sich über die Lage der nautischen Branche
Die 30 Unternehmen des handwerklichen Schiff- und Bootsbau in NRW blicken optimistisch ins neue Jahr. Trotz scharfer Konkurrenz vor allem aus osteuropäischen Ländern haben die Unternehmen der nautischen Branche die rezessiven Jahre 2002 und 2003 überstanden.
Hervorragende Wetterbedingungen für Hobby- Skipper im vergangenen Jahr, florierende Nischenmärkte in der Restaurierung und im Innenausbau von Liebhaber-Yachten und Jollen sowie das Saisongeschäft mit dem Bootstransport haben für Umsatzstabilität gesorgt.
Hervorragende Wetterbedingungen für Hobby- Skipper im vergangenen Jahr, florierende Nischenmärkte in der Restaurierung und im Innenausbau von Liebhaber-Yachten und Jollen sowie das Saisongeschäft mit dem Bootstransport haben für Umsatzstabilität gesorgt.

Ausbau der Waarschip 725

Fertigung des Dingi-Beibootes
Auch die Zahl der Auszubildenden blieb konstant. Derzeit lernen 35 angehende Boots- und Schiffbauer ihren Beruf in NRW. Auf der "boot 2004" präsentierten sie ihren Leistungsstand als angehende Boots- und Schiffbauer im Rahmen einer publikumsoffenen Schau-Werft in Halle 11.
Der Berufsnachwuchs baut und restauriert auf der Fläche der Boots- und Schiffbauinnung NRW unter Anleitung von Hans-Günter Portmann, dem Leiter des Schiffer-Berufskollegs RHEIN (Duisburg), unter anderem ein mehr als sieben Meter langes Boot "Waarschip 725" aus den 70er Jahren.
Der Berufsnachwuchs baut und restauriert auf der Fläche der Boots- und Schiffbauinnung NRW unter Anleitung von Hans-Günter Portmann, dem Leiter des Schiffer-Berufskollegs RHEIN (Duisburg), unter anderem ein mehr als sieben Meter langes Boot "Waarschip 725" aus den 70er Jahren.
Andere Gruppen vollenden den Holz-Innenausbau eines Dingi-Beibootes und fertigen Ruderblätter für diverse Bootstypen - alles unter starker Anteilnahme der Messebesucher.
Landeswirtschafts- und Arbeitsminister Harald Schartau nutzte gleich den Auftakts-Samstag, um sich vor Ort nach den Zukunftsaussichten der Auszubildenden in dem anforderungsreichen und attraktiven Ausbildungsberuf Boots- und Schiffbauer überhaupt sowie über die Ausbildung in der Binnenschifffahrt zu informieren.
Landeswirtschafts- und Arbeitsminister Harald Schartau nutzte gleich den Auftakts-Samstag, um sich vor Ort nach den Zukunftsaussichten der Auszubildenden in dem anforderungsreichen und attraktiven Ausbildungsberuf Boots- und Schiffbauer überhaupt sowie über die Ausbildung in der Binnenschifffahrt zu informieren.

Schulleiter Hans-Günter Portmann, Auszubildende
Nadine Seidl und Minister Harald Schartau
23. Januar 2004
Lossprechung auf der "boot 2004"
Der Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, Professor Wolfgang Schulhoff, überreicht 14 Gesellenbriefe und 3 Meisterbriefe
Die Lossprechung der Gesellen der Boots- und Schiffbauinnung Nordrhein-Westfalen hat auf der boot-Düsseldorf schon eine lange Tradition.
In diesem Jahr überreichte Professor Schulhoff, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, die Gesellenbriefe der Boots- und Schiffbauer.
Der Schulleiter Hans-Günter Portmann bedankte sich für die Ansprache und überreichte den angehenden Gesellen das Berufsabschlusszeugnis des Schiffer-Berufskollegs RHEIN.
Nach entsprechender Berufspraxis bieten sich für die Boots- und Schiffbauer eine Reihe von Aufstiegsmöglichkeiten.
In diesem Jahr überreichte Professor Schulhoff, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, die Gesellenbriefe der Boots- und Schiffbauer.
Der Schulleiter Hans-Günter Portmann bedankte sich für die Ansprache und überreichte den angehenden Gesellen das Berufsabschlusszeugnis des Schiffer-Berufskollegs RHEIN.
Nach entsprechender Berufspraxis bieten sich für die Boots- und Schiffbauer eine Reihe von Aufstiegsmöglichkeiten.

Die zukünftigen Boots- und Schiffbauer/innen
sowie Professor Schulhoff und Messeleiter Adib

Schulleiter Portmann, die Meisterschüler und
Messeleiter Adib
Auf der boot 2004 erhielten drei zukünftige Bootsbaumeister ihre Meisterbriefe.Nur an zwei Standorten in Deutschland, und zwar in Lübeck und Düsseldorf, ist es zur Zeit möglich, einen Meisterkurs für dieses Handwerk zu besuchen. Die Handwerkskammer Düsseldorf bietet für Interessierte alle zwei Jahre die Möglichkeit, einen Vorbereitungskurs für angehende Boots- und Schiffbaumeister zu besuchen.
Nach abgelegter Meisterprüfung haben die Boots- und Schiffbauer auch die Möglichkeit im Handwerk einen eigenen Betrieb aufzubauen.
Nach abgelegter Meisterprüfung haben die Boots- und Schiffbauer auch die Möglichkeit im Handwerk einen eigenen Betrieb aufzubauen.
Der Messestand der Boots- und Schiffbauinnung war gut besucht.
Die Besucher verfolgten die Lossprechungen mit großem Interesse und diskutierten im Anschluss bei einem kleinen Imbiss und einem Glas Bier die Zukunftschancen der der angehenden Boots- und Schiffbauer sowie der Bootsbau- meister.
Auch im nächsten Jahr werden auf der boot 2005 die Auszubildenden im Boots- und Schiffbau freigesprochen.
Auch im nächsten Jahr werden auf der boot 2005 die Auszubildenden im Boots- und Schiffbau freigesprochen.

Messebesucher am Stand der Boots- und Schiffbauinnung;
im Vordergrund der Schulleiter des Schiffer-Berufskolleg RHEIN Hans-Günter Portmann

Die charmanten Hostessen
Frau Wieck und Frau Portmann

Boots- und Schiffbauer
zeigen ihr Können

Beratung durch angehende
Boots- und Schiffbauer

Boots- und Schiffbauer
stellen ein Beiboot her

Binnenschifferinnen im Gespräch
mit Minister Schartau

Schulleiter Hans-Günter Portmann testet
das zu bauende Boot für die nachste Messe
