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01. April 2011
Herr Dr. de Wall

Lehrprobe: Kavitation


Herr Dr. de Wall benötigte für eine Lehrprobe einen Versuch zum Thema Kavitation. Das Institut für Schiffstechnik und Meerestechnik der Universität Duisburg-Essen unterstützt das Schiffer-Berufskolleg RHEIN in Duisburg-Homberg, in dem es einen entsprechenden Versuchsaufbau zur Verfügung stellte.

Die Kontakte zum Institut Schiffstechnik bestehen eigentlich schon immer. Hans-Günter Portmann, der Schulleiter des Schiffer-Berufskolleg RHEIN hat selber am Institut Schiffstechnik studiert. Viele Schüler und Schülerinnen der Schule folgten und studierten ebenfalls Schiffstechnik. Regelmäßig besuchen Abschlussklassen das Institut, um sich über Studienmöglichkeiten zu erkundigen.

Der Versuchsaufbau
Der Versuchsaufbau Kavitation

Jetzt benötigte die Schule eine besondere Unterstützung. Dr. de Wall, ein Lehrer der Schule steht kurz vor seiner Abschlussprüfung zum 2. Staatsexamen. Er möchte den Schülern in dieser letzten Unterrichtsprobe die Probleme der Kavitation (siehe Anlage) näher bringen.

Das Institut verfügt über einen Übungstank. Die Kavitationsprobleme können sichtbar gemacht werden. Der Leiter des Instituts, Prof. Dr.-Ing. Bettar Ould el Moctar, war sofort bereit, das Schiffer-Berufskolleg RHEIN zu unterstützen.

Herr Bernd PluntkeBernd Pluntke, ein Assistent des Instituts für Schiffstechnik, beförderte den Versuchstank zum Thema Kaviation zum Schiffer Berufskolleg RHEIN und erklärte im Vorfeld alle Oberstufenschüler über Kavitationsprobleme auf. Am Freitag, den 01. April 2011, nahm Herr Berndt Pluntke an der letzten Lehrprobe von Dr. de Wall teil und unterstützte ihn hervorragend. So konnte eigentlich für den zukünftigen Studienrat nichts schief gehen. Einen entsprechende positive Benotung stand am Ende der Lehrprobe.


[Quelle: wikipedia]

Kavitation


Kavitation (lat. cavitare „aushöhlen“) ist die Bildung und Auflösung von dampfgefüllten Hohlräumen (Dampfblasen) in Flüssigkeiten. Man unterscheidet zwei Grenzfälle, zwischen denen es viele Übergangsformen gibt. Bei der Dampfkavitation oder harten (transienten) Kavitation enthalten die Hohlräume hauptsächlich Dampf der umgebenden Flüssigkeit. Solche Hohlräume fallen unter Einwirkung des äußeren Drucks per Blasenimplosion zusammen (mikroskopischer Dampfschlag). Bei der weichen beziehungsweise stabilen Gaskavitation treten in der Flüssigkeit gelöste Gase in die Kavitäten ein und dämpfen oder verhindern deren Kollaps.

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